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	<title>Energie sparen | Neues Energiezeitalter</title>
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	<description>Nachrichten rund um erneuerbare Energien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Oct 2022 13:50:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energie sparen | Neues Energiezeitalter</title>
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	<item>
		<title>Gaspreisbremse muss mit Energiesparen einher gehen – Brauchen noch den „Klimaschutz-Wumms&#8220;</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-muss-mit-energiesparen-einher-gehen-brauchen-noch-den-klimaschutz-wumms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 17:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Gasumlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zur Errichtung eines Abwehrschirms für Energieversorger und zur Einführung einer Gaspreisbremse erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Das Kippen der Gasumlage ist eine richtige Entscheidung. Die staatlich gestützten Energieversorger müssen jetzt schnell auf die Erzeugung und den Vertrieb erneuerbarer Energien ausgerichtet werden. In der jetzigen Krisenlage ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-muss-mit-energiesparen-einher-gehen-brauchen-noch-den-klimaschutz-wumms/" target="_blank">Gaspreisbremse muss mit Energiesparen einher gehen – Brauchen noch den „Klimaschutz-Wumms"</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zur Errichtung eines Abwehrschirms für Energieversorger und zur Einführung einer Gaspreisbremse erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):<span id="more-2727"></span></p>
<p>„Das Kippen der Gasumlage ist eine richtige Entscheidung. Die staatlich gestützten Energieversorger müssen jetzt schnell auf die Erzeugung und den Vertrieb erneuerbarer Energien ausgerichtet werden. In der jetzigen Krisenlage ist es grundsätzlich die Aufgabe der Bundesregierung, neue Finanzmittel zu erschließen und Ausnahmen von der Schuldenbremse zu ermöglichen.</p>
<p>Deutschland steht vor einem ungewissen Winter und die Bevölkerung erwartet zu Recht ausreichend staatliche Hilfe. Energie muss bezahlbar bleiben, sofern sie die Daseinsvorsorge sichert. Ein günstiges Grundkontingent an Wärme ist eine Möglichkeit, lebensnotwendige Energie bezahlbar zu halten.</p>
<p>Eine Gaspreisbremse darf nicht dazu führen, dass Energieverschwendung belohnt wird. Reduzierte Preise für den Grundverbrauch müssen durch höhere Preise für überdurchschnittliche Verbräuche ausgeglichen werden. Mit direkten Zuschüssen, wie dem Energiegeld, an einkommensschwache und prekäre Haushalt besteht eine gute Alternative zu einem Gaspreisdeckel. Es ist jetzt die Aufgabe der Politik, Bezahlbarkeit und Energiesicherheit zusammenzubringen. Eine pauschale Gaspreisbremse, die jede Kilowattstunde vergünstigt, gefährdet die Versorgungssicherheit im kommenden Winter. Deutschland muss etwa 20 Prozent weniger Gas als im Vorjahr verbrauchen, um einer Rationierung zu entgehen. Die Bundesnetzagentur warnt zu Recht vor einer Gasmangellage, wenn der Energieverbrauch sich weiter auf dem Niveau der vergangenen Tage bewegt. Wir stimmen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ausdrücklich zu, wenn er mahnt, die Spitzenverbräuche müssten dringend sinken. Die Gaspreisbremse darf keine Anreize schaffen, die zur Energieverschwendung führen und die Einsparziele gefährden.</p>
<p>Bei allem wirtschaftlichen ‚Doppel-Wumms&#8216; muss klar sein: Die Energiekrise darf nicht losgelöst von der Klimakrise behandelt werden. Nach dem Abwehrschirm muss schnell ein Sondervermögen für den Klimaschutz von 100 Milliarden eingerichtet werden, um die nötigen Investitionen zu mobilisieren, die Deutschland unabhängig von fossilen Energien machen.&#8220;</p>
<p>Quelle BUND</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-muss-mit-energiesparen-einher-gehen-brauchen-noch-den-klimaschutz-wumms/" target="_blank">Gaspreisbremse muss mit Energiesparen einher gehen – Brauchen noch den „Klimaschutz-Wumms"</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gaspreisbremse ist ohne Investitionen in Energiewende nicht nachhaltig</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-ist-ohne-investitionen-in-energiewende-nicht-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 13:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Präsentation der Gaspreisbremse durch Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesminister Robert Habeck und Christian Lindner kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: &#8222;Nach zuletzt eher zerstritten wirkenden Auftritten ist das endlich ein gemeinsames, konstruktives Lebenszeichen der Bundesregierung. Es ist gut, dass Verbraucher in diesen schwierigen Zeiten entlastet werden sollen. Gleichzeitig dürfen Sparanreize beim Gasverbrauch nicht verloren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-ist-ohne-investitionen-in-energiewende-nicht-nachhaltig/" target="_blank">Gaspreisbremse ist ohne Investitionen in Energiewende nicht nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Präsentation der Gaspreisbremse durch Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesminister Robert Habeck und Christian Lindner kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger:</p>
<p>&#8222;Nach zuletzt eher zerstritten wirkenden Auftritten ist das endlich ein gemeinsames, konstruktives Lebenszeichen der Bundesregierung. Es ist gut, dass Verbraucher in diesen schwierigen Zeiten entlastet werden sollen. Gleichzeitig dürfen Sparanreize beim Gasverbrauch nicht verloren gehen. Was uns noch fehlt, sind Investitionen, die den Umbau der Energieversorgung in Richtung erneuerbarer Zukunftsenergien entschlossen vorantreiben. Die Bundesregierung hat schließlich die große Verantwortung, die ökologischen und ökonomischen Verbindlichkeiten der Gegenwart zukunftsfest aufzustellen. Dafür sind auch Klimakrise, Naturkrise und der Überverbrauch natürlicher Ressourcen aktiv zu bearbeiten. Ohne Investitionen in natürliche und technische Klimaschutzmaßnahmen werden wir das nicht schaffen. Atomenergie gehört nicht dazu.&#8220;</p>
<p>Quelle: NABU</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-ist-ohne-investitionen-in-energiewende-nicht-nachhaltig/" target="_blank">Gaspreisbremse ist ohne Investitionen in Energiewende nicht nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>CoBra unterstützt die Wärmewende in der Industrie</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/cobra-unterstuetzt-die-waermewende-in-der-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 14:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kohlendioxid-Emissionen senken und gleichzeitig Wärme und Kälte für die Industrie bereitstellen: Wie das funktionieren kann, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer neuen Pilotanlage. Die Hochtemperatur-Wärmepumpe CoBra nimmt jetzt ihren Betrieb auf. Das DLR-Institut für CO2-arme Industrieprozesse in Cottbus (Brandenburg) arbeitet an Technologien und Lösungen für ein Energiesystem der Zukunft, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/cobra-unterstuetzt-die-waermewende-in-der-industrie/" target="_blank">CoBra unterstützt die Wärmewende in der Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kohlendioxid-Emissionen senken und gleichzeitig Wärme und Kälte für die Industrie bereitstellen: Wie das funktionieren kann, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer neuen Pilotanlage. Die Hochtemperatur-Wärmepumpe CoBra nimmt jetzt ihren Betrieb auf.<span id="more-2580"></span></p>
<p>Das DLR-Institut für CO2-arme Industrieprozesse in Cottbus (Brandenburg) arbeitet an Technologien und Lösungen für ein Energiesystem der Zukunft, das nachhaltig ist und in dem Industriebetriebe ohne fossile Brennstoffe für ihre Produktion auskommen. Die Versuchsanlage CoBra liefert einen bedeutenden Beitrag zur Wärmewende in der Industrie: „Wir können bisher weltweit einmalige Werte beim Temperaturhub und der Wärmeabgabe-Temperatur von 300 Grad Celsius bei einer Wärmeleistung von etwa 200 Kilowatt erzielen“, sagt Institutsleiter Prof. Uwe Riedel. In Zukunft soll es noch weit darüber hinausgehen: „Die DLR-Wärmepumpen werden einen Temperaturbereich erreichen, für den es bisher keine technische Realisierung gibt. Diese Temperaturen sind erforderlich für einen CO2-armen Umbau der entsprechenden Industrieprozesse.“ Der Name CoBra ist eine Kombination aus „Cottbus“ und dem „Brayton-Prozess&#8220; der Thermodynamik, auf dem die Anlage beruht.</p>
<p><strong>Forschung treibt den Strukturwandel voran<br />
</strong>Das DLR-Institut für CO2-arme Industrieprozesse wird seit Juli 2019 am Standort Cottbus neu aufgebaut. In enger Partnerschaft mit der regionalen Industrie und Wissenschaft entwickeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Technologien für kohlenstoffarme Prozesse. Mit Forschungsimpulsen und Innovationen zählt das DLR-Institut zu den wichtigsten Akteuren beim Strukturwandel in der Lausitz-Region. „Bei all den Problemen unserer Zeit ist es schön zu sehen, dass wir als DLR mit Transfer aus der Forschung in die Industrie zu Lösungen beitragen. CoBra hat das Potenzial, massive CO2-Reduktionen zu ermöglichen. Gleichzeitig schaffen wir in der Region Arbeitsplätze und erhalten Arbeitsplätze am Wirtschaftsstandort Deutschland, indem wir die Produktion von energieintensiven Industriezweigen durch Innovation wettbewerbsfähig halten“, sagt Prof. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Innovation, Transfer und wissenschaftliche Infrastrukturen.</p>
<p><strong>Kohlendioxid-Emissionen senken und Energie sparen</strong><br />
Ein Großteil der Industrien braucht Prozesswärme zwischen 100 und 500 Grad Celsius. Das gilt zum Beispiel für die Ernährungsindustrie, die Papierindustrie und die chemische Industrie. Verwendet man regenerativ erzeugten Strom, sind Hochtemperatur-Wärmepumpen klimaneutral. Gleichzeitig können Industriebetriebe mit Hochtemperatur-Wärmepumpen Energie sparen.</p>
<p>Die CoBra-Pilotanlage wurde innerhalb von zwei Jahren aufgebaut; finanziert mit Mitteln des Landes Brandenburg. Für die Vorbereitungen und den Bau der Anlage hat das DLR vorrangig Betriebe aus der Region ausgewählt. Langfristig wird eine weitere größere Versuchsanlage CoBra entwickelt und gebaut, mit der noch höhere Temperaturen und eine höhere Wärmeleistung möglich sind. Die CoBra-Pilotanlange verwendet aktuell Luft als Arbeitsmedium. Sie kann aber auch mit dem Gas Argon arbeiten. Die Frage, wie der Prototyp skaliert werden muss, damit er sich für möglichst viele Industriezweige eignet, steht ebenfalls im Zentrum der Forschung.</p>
<p><strong>Das DLR-Institut für CO2-arme Industrieprozesse in Cottbus und Zittau<br />
</strong>Neben Cottbus hat das DLR-Institut für CO2-arme Industrieprozesse einen zweiten Standort in Zittau (Sachsen). Auch dort wird an Hochtemperatur-Wärmepumpen geforscht. Die Pilotanlage ZiRa (der Name ist eine Kombination aus „Zittau“ und „Rankine“-Prozess) ist im Aufbau. Sie arbeitet nicht wie die Anlage CoBra mit Luft, sondern mit Wasser.</p>
<p>In der Abteilung Simulation und Virtuelles Design in Cottbus entwickeln die Forschenden „digitale Zwillinge“ von realen Anlagen. Sie liefern Erkenntnisse darüber, wie regenerative Energiequellen fossile Brennstoffe ersetzen können und wie Industrieprozesse mit anderen Sektoren effizient gekoppelt werden. Dazu müssen Sonnen- und Windenergie, Kraftwerke, Speichersysteme, Wohn- und öffentliche Gebäude sowie Industrieanlagen miteinander vernetzt werden. Außerdem unterstützt die Abteilung die Entwicklungen zu Hochtemperatur-Wärmepumpen.</p>
<p>Die Abteilung Kohlenstoffarme Reduktionsmittel in Zittau untersucht, wie chemische Prozesse umgestellt werden können, um CO2-Emissionen zu vermeiden. Hier spielen zum Beispiel die Nutzung von regenerativ erzeugtem Wasserstoff und andere kohlenstofffreie Energieträger eine Rolle.</p>
<p>Quelle: DLR</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/cobra-unterstuetzt-die-waermewende-in-der-industrie/" target="_blank">CoBra unterstützt die Wärmewende in der Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebäudeenergiegesetz mit Solar und Dämmung ausstatten</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/gebaeudeenergiegesetz-mit-solar-und-daemmung-ausstatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 14:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) will die Bundesregierung den Gebäudesektor klimafit machen. Heute befasste sich der Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Bundestages in einer öffentlichen Anhörung mit dem Entwurf. Anstatt mit großen Schritten voranzugehen, werden zunächst nur die Neubaustandards angehoben. Der schlafende Riese, der Gebäudebestand, wird jedoch nicht geweckt. Um darauf aufmerksam zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gebaeudeenergiegesetz-mit-solar-und-daemmung-ausstatten/" target="_blank">Gebäudeenergiegesetz mit Solar und Dämmung ausstatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) will die Bundesregierung den Gebäudesektor klimafit machen. Heute befasste sich der Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Bundestages in einer öffentlichen Anhörung mit dem Entwurf.<span id="more-2544"></span></p>
<p>Anstatt mit großen Schritten voranzugehen, werden zunächst nur die Neubaustandards angehoben. Der schlafende Riese, der Gebäudebestand, wird jedoch nicht geweckt. Um darauf aufmerksam zu machen, dass es dringend eine Trendwende in Richtung Energieeffizienz und Erneuerbare im Gebäudesektor braucht, setzte der NABU heute gemeinsam mit BUND, DUH, DNR, Germanwatch, Greenpeace und WWF ein Zeichen vor dem Bundestag.</p>
<p>NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller betont: „Uns läuft die Zeit davon, den Gebäudesektor klimafit zu machen. 2021 hat der seine Klimaziele erneut verfehlt. Wir brauchen jetzt dringend gesetzliche Mindesteffizienzstandards für die energetisch schlechtesten Bestandsgebäude. Hier können die höchsten Effizienzpotenziale gehoben und Haushalte nachhaltig vor hohen Heizkosten geschützt werden&#8220;.</p>
<p>Neben der Klimakrise gilt es gerade auch mit Blick auf den russischen Angriffskrieg, fossile Abhängigkeiten zu beenden. Einbauverbote von Öl- und Gasheizungen sind hier das Gebot der Stunde. Stattdessen muss schnellstmöglich auf Wärmepumpen und Solarenergie gesetzt werden. Hier steht der NABU für eine Solardachpflicht als Lösung: „Eine gesetzliche Solardachpflicht für alle geeigneten Gebäude wurde bereits im Koalitionsvertrag angekündigt. Wo bleibt dieser Solar-Booster für Amtsgebäude, Schulen, Firmenzentralen und private Neubauten? Dächer sind versiegelte Flächen, die sich ideal für Erneuerbare Energie nutzen lassen, ohne Nutzungskonflikte&#8220;, so Miller weiter.</p>
<p>Quelle: NABU</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gebaeudeenergiegesetz-mit-solar-und-daemmung-ausstatten/" target="_blank">Gebäudeenergiegesetz mit Solar und Dämmung ausstatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Kommission geht bei Ausbau der erneuerbaren Energien zwei Schritte vorwärts und beim Naturschutz einen Schritt zurück</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/eu-kommission-geht-bei-ausbau-der-erneuerbaren-energien-zwei-schritte-vorwaerts-und-beim-naturschutz-einen-schritt-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 14:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat heute unter dem Namen „RepowerEU&#8220; ihre energiepolitische Reaktion auf den Krieg gegen die Ukraine vorgestellt. Trotz der grundsätzlich richtigen Stoßrichtung, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, enthält der Vorschlag hochproblematische Elemente, die zum Beispiel den Naturschutz in Europa schwächen. Olaf Bandt, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), erklärt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/eu-kommission-geht-bei-ausbau-der-erneuerbaren-energien-zwei-schritte-vorwaerts-und-beim-naturschutz-einen-schritt-zurueck/" target="_blank">EU-Kommission geht bei Ausbau der erneuerbaren Energien zwei Schritte vorwärts und beim Naturschutz einen Schritt zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat heute unter dem Namen „RepowerEU&#8220; ihre energiepolitische Reaktion auf den Krieg gegen die Ukraine vorgestellt. Trotz der grundsätzlich richtigen Stoßrichtung, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, enthält der Vorschlag hochproblematische Elemente, die zum Beispiel den Naturschutz in Europa schwächen. <strong>Olaf Bandt</strong>, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), erklärt dazu: <span id="more-2548"></span></p>
<p>„Angesichts des Angriffskrieges gegen die Ukraine zieht die EU-Kommission energiepolitisch die richtigen Schlüsse, treibt den Ausbau der erneuerbaren Energien voran und setzt einen größeren Fokus auf Energieeffizienz. Das ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Wir müssen den Ausbau viel energischer vorantreiben, um uns von fossilen Brennstoffen und Energieimporten zu lösen. Nur mit mehr Energie aus Erneuerbaren und mehr Energieeffizienz sind die Pariser Klimaziele erreichbar und der rasante Temperaturanstieg zu bremsen.</p>
<p>Die Ausweisung von Vorranggebieten für Wind- und Solarenergie kann helfen, den Ausbau zu beschleunigen. Aus Sicht des BUND ist es gut, dass die EU-Kommission hierfür konkrete ökologische Vorgaben macht. Dass aber innerhalb dieser Gebiete Umwelt- und Naturschutzrechte de-facto aufgehoben werden und die Mitwirkung der Bürger*innen geschwächt wird, ist nicht akzeptabel und geht an den wahren Problemen der Energiewende vorbei.</p>
<p>Nötig sind vielmehr eine bessere Personalausstattung der Behörden, mehr Digitalisierung, sowie eine frühzeitige Bürger*innenbeteiligung. Diese Punkte werden durch den Vorschlag der EU-Kommission nur zum Teil angegangen.</p>
<p>Neben Solar- und Windenergie zukünftig auch Biomasse- und Wasserkraftwerke pauschal als Projekte mit überwiegendem öffentlichen Interesse zu werten, ist ökologisch kontraproduktiv und ein naturschutzpolitischer Irrsinn. Das Gleiche gilt für die angestrebten Ziele zu zusätzlichen Gasinfrastrukturen, welche die grundsätzliche Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zementieren.&#8220;</p>
<p>Quelle: BUND</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/eu-kommission-geht-bei-ausbau-der-erneuerbaren-energien-zwei-schritte-vorwaerts-und-beim-naturschutz-einen-schritt-zurueck/" target="_blank">EU-Kommission geht bei Ausbau der erneuerbaren Energien zwei Schritte vorwärts und beim Naturschutz einen Schritt zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NABU zu RepowerEU: Impulse für Klimaschutz, Stolpersteine für das Umweltrecht</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/nabu-zu-repowereu-impulse-fuer-klimaschutz-stolpersteine-fuer-das-umweltrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 14:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat heute Vorschläge veröffentlicht, um die EU unabhängiger vom russischen Öl und Gas zu machen. Das RepowerEU-Paket enthält neben guten Maßnahmen leider auch kleinere Fehltritte. NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger merkt dazu an: „Grundsätzlich begrüßen wir die Initiative, die Ziele für Energieeffizienz und für Erneuerbare Energien anzuheben. Die angekündigte EU-weite Solardachpflicht ist hierfür ein wichtiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/nabu-zu-repowereu-impulse-fuer-klimaschutz-stolpersteine-fuer-das-umweltrecht/" target="_blank">NABU zu RepowerEU: Impulse für Klimaschutz, Stolpersteine für das Umweltrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat heute Vorschläge veröffentlicht, um die EU unabhängiger vom russischen Öl und Gas zu machen. Das RepowerEU-Paket enthält neben guten Maßnahmen leider auch kleinere Fehltritte.</p>
<p>NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger merkt dazu an: „Grundsätzlich begrüßen wir die Initiative, die Ziele für Energieeffizienz und für Erneuerbare Energien anzuheben. Die angekündigte EU-weite Solardachpflicht ist hierfür ein wichtiger Baustein. Sorge bereitet uns aber, dass Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bewährtes EU-Umweltrecht aushöhlen will, um Genehmigungsverfahren durch den Wegfall von Umweltverträglichkeitsprüfungen zu beschleunigen. Dies führt nicht zu besseren Ergebnissen. Im Gegenteil, das geht zu Lasten des Naturschutzes, schafft neue Rechtsunsicherheiten und gefährliche Präzedenzfälle.&#8220;</p>
<p>Die Änderungen sollen unter anderem durch eine erneute Anpassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie erfolgen. Die Brüsseler NABU-Energieexpertin Carla Freund ergänzt: „Der NABU unterstützt den Ansatz der EU-Kommission, mittels Raumplanung besonders geeignete Gebiete für Erneuerbare zu benennen. Was fehlt ist allerdings, dass im gleichen Atemzug Gebiete für die Natur ausgewiesen, wiederhergestellt oder besser geschützt werden.&#8220;</p>
<p>Kritisch ist auch, dass keine ausreichenden Kriterien festgelegt werden, um zu verhindern, dass Gelder aus der sogenannten Marktstabilitätsreserve von den EU-Mitgliedstaaten beispielsweise für fossiles Gas verwendet werden können.</p>
<p>Die legislativen Maßnahmen des Paketes müssen nun noch vom Europäischen Parlament und vom Rat beraten und verhandelt werden. Hier appelliert der NABU an die Bundesregierung und an deutsche Abgeordnete, die aufgezeigten Fehltritte zu korrigieren.</p>
<p>Quelle: NABU</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/nabu-zu-repowereu-impulse-fuer-klimaschutz-stolpersteine-fuer-das-umweltrecht/" target="_blank">NABU zu RepowerEU: Impulse für Klimaschutz, Stolpersteine für das Umweltrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heizen, ohne die Natur zu verheizen</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/heizen-ohne-die-natur-zu-verheizen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 12:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nächste Winter ist noch in weiter Ferne, trotzdem ist das Thema Heizen derzeit aktueller denn je. Nicht nur der Krieg in der Ukraine, vor allen Dingen die Klimakrise erfordert ein Umdenken sowie neue Lösungen, damit wir es auch in Zukunft warm in unserem Zuhause haben können. Derzeit werden in Deutschland die meisten Gebäude mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/heizen-ohne-die-natur-zu-verheizen/" target="_blank">Heizen, ohne die Natur zu verheizen</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Winter ist noch in weiter Ferne, trotzdem ist das Thema Heizen derzeit aktueller denn je. Nicht nur der Krieg in der Ukraine, vor allen Dingen die Klimakrise erfordert ein Umdenken sowie neue Lösungen, damit wir es auch in Zukunft warm in unserem Zuhause haben können. Derzeit werden in Deutschland die meisten Gebäude mit Erdgas und Öl beheizt, ein Trend, der keine Zukunft haben kann, wenn wir Natur und Klima schützen wollen. Doch womit können wir jetzt noch heizen? Welche Alternativen gibt es und wie nachhaltig sind diese?<span id="more-2484"></span></p>
<p><strong>Die Pellet- oder Holzfeuerungsheizung</strong><br />
Eine vermeintlich klimafreundliche Variante ist die Pellet- und Holzfeuerungsheizung, die vor allem wegen ihrer hohen Förderung sehr beliebt ist. Seit 1991 hat sich die energetische Nutzung von Holz in deutschen Privathaushalten mehr als verdoppelt. Pellet- und Holzfeuerungskessel für die Gebäudewärme verzeichneten in den letzten Jahren deutlich zweistellige Wachstumsraten. Fast 3 Millionen Tonnen Holzpellets werden mittlerweile jährlich in Privathaushalten in Deutschland verbrannt. Mittlerweile heizen über 11 Millionen Haushalte in Deutschland mit Holz, sei es mit Kaminen, Kachelöfen, Holzfeuerungsheizungen oder Pelletheizungen. Doch wirklich umweltfreundlich ist das nicht, denn Holz ist nur begrenzt verfügbar und nicht in kurzen Zeiträumen erneuerbar.</p>
<p>Entgegen dem häufig vorgebrachten Argument, es würde nur Holz verbrannt, welches anderweitig nicht verwendet werden kann, könnte ein Großteil dieses Holzes anders genutzt werden – sei es im Bau, für Spanplatten oder beispielsweise als Grundstoff in der chemischen Industrie. Durch die Verbrennung in Privatheizungen steht es dieser Nutzung jedoch nicht mehr zur Verfügung. Die Konsequenz: Es muss auf andere (Frischholz-)Quellen ausgewichen werden. Die Wälder in Europa und weltweit stehen bereits heute unter starkem Druck. Dieser wird sich absehbar verstärken, wenn die Baubranche und andere Industrien zur Emissionsreduktion verstärkt auf Holz als Rohstoff setzen.</p>
<p>Zudem erhöhen Holzheizungen die Luftverschmutzung. Auch wenn nur der Einbau von modernen Öfen mit Filtern gefördert wird, trägt jede Anlage zur Belastung der Luft bei, vor allem in Ballungsgebieten ein Problem für die Luftqualität. Dazu kommt, dass der CO2-Ausstoß bei der Verbrennung von Holz höher ist als bei Kohle, Öl und Gas, weil die Energiedichte von Holz deutlich geringer ist. Erst nach Jahrzehnten ist die gleiche Menge CO2 wieder in den nachwachsenden Bäumen gebunden. Die Emissionen müssen jedoch in den nächsten Jahren rapide sinken, um die Klimakrise noch einzudämmen.</p>
<p><strong>Die Wärmepumpe<br />
</strong>Grundsätzlich ist das Verfahren, vorhandene Wärme aus Quellen wie Wasser, Erdreich, Außenluft oder Abluft in Wärme für Gebäude umzuwandeln, der Verfeuerung von Holz vorzuziehen.</p>
<p>Die Wärmepumpe ist eine sinnvolle Alternative zu Öl und Gas, erst recht, wenn der Strom, den sie benötigt, aus erneuerbaren Energien kommt. Zudem muss sie effizient laufen – also mit möglichst wenig Strom möglichst viel Wärme gewinnen. Um keine begrenzten erneuerbaren Energien zu verschwenden, sollten Wärmepumpen vorzugsweise eingesetzt werden, wenn das Gebäude gut gedämmt ist und die Heizkörper möglichst groß sind, z. B. Wand- oder Fußbodenheizungen. Doch kann eine Wärmepumpe auch in Bestandsgebäuden mit normalen Heizkörpern effizient sein, vor allem wenn sie mit Solarthermie kombiniert wird.</p>
<p>Die Kosten für eine energetische Sanierung und die Wärmepumpe werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert.</p>
<p><strong>Solarthermie und Wärmespeicher</strong><br />
Ergänzend zu der Wärmepumpe kann auch Solarthermie eine klimafreundliche Heizmöglichkeit sein, wie z. B. in Bestandsgebäuden mit normalen Heizkörpern. Bei Solarthermie wird die Sonnenenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Sie kann vor allen Dingen für die Warmwasserversorgung genutzt werden. Um die gewonnene Wärme unabhängig vom Einsatzzeitpunkt nutzbar machen zu können, kann ein Wärmespeicher überschüssige Wärme speichern. Im Winter, wenn nicht genug Sonnenlicht vorhanden ist, müssen bei dieser Variante jedoch noch andere Wärmeerzeuger zum Einsatz kommen.</p>
<p>Wenn es um den Schutz von Natur und Klima geht, ist ein Umstieg von der Öl- und Gasheizung hin zu einer Alternative langfristig unverzichtbar. Heizen mit Holz stellt keine langfristige und nachhaltige Alternative dar. In Zukunft muss der Ausbau im Wärmebereich vorwiegend auf strombasierte Lösungen, d.h. Wärmepumpen, sowie Solarthermie und Wärmespeicher konzentrieren. Wer hier die Nase vorn hat, spart langfristig Geld und sorgt für eine klimasichere Zukunft.</p>
<p>Quelle: NABU</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/heizen-ohne-die-natur-zu-verheizen/" target="_blank">Heizen, ohne die Natur zu verheizen</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Warum eine Papiertüte schlechter sein kann als ein Plastikbeutel</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2021/warum-eine-papiertuete-schlechter-sein-kann-als-ein-plastikbeutel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 19:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Senf aus Alutube, Plastikflasche oder Glas: Welche Verpackung ist umweltfreundlicher? Der NABU hat die Umweltbelastungen der gängigen Verpackungsalternativen von neun Lebensmitteln vom ifeu-Institut untersuchen lassen. Welche schneidet bei den drei großen Umweltproblemen Klimawandel, nicht erneuerbarer Ressourcenverbrauch und Schadstoffemissionen am besten ab? Unter www.NABU.de/infografik-verpackungen können sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit einer interaktiven Infografik vor dem Einkauf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Senf aus Alutube, Plastikflasche oder Glas: Welche Verpackung ist umweltfreundlicher? Der NABU hat die Umweltbelastungen der gängigen Verpackungsalternativen von neun Lebensmitteln vom ifeu-Institut untersuchen lassen. Welche schneidet bei den drei großen Umweltproblemen Klimawandel, nicht erneuerbarer Ressourcenverbrauch und Schadstoffemissionen am besten ab? Unter www.NABU.de/infografik-verpackungen können sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit einer interaktiven Infografik vor dem Einkauf informieren, um die umweltfreundlichere Verpackung zu wählen.</p>



<p>„Wichtig dabei: Auch Verpackungen, die in unserer Untersuchung am besten abgeschnitten haben, sind nicht durchweg gut für die Umwelt. Sie sind nur ökologisch weniger nachteilig als die verglichenen Alternativen“, betont NABU-Umweltexpertin Katharina Istel. „Anders als es oft dargestellt wird, ist auch eine Papierverpackung, die aus einem nachwachsenden Rohstoff besteht und kompostierbar ist, ein Problem für Umwelt und Natur und sollte möglichst reduziert oder gar nicht erst verwendet werden.“</p>



<p>Durchgängig problematisch seien Einwegglas und Metalle, so Istel. Trotz seines grünen Images und hoher Recyclingquoten sei Einwegglas keine ökologisch sinnvolle Verpackungsalternative, da in der Herstellung sehr viel Energie verbraucht werde und durch sein Gewicht beim Transport mehr Schadstoffe ausgestoßen werden. Doch auch hier hat Istel einen Tipp: „Ein Einweg-Senfglas wird umweltfreundlicher, wenn man es später als Trinkglas weiternutzt. Nach zehn Nutzungen ist es ökologischer als die anderen untersuchten Senfverpackungen. Das macht aber natürlich nur Sinn, wenn man auch neue Trinkgläser braucht.“</p>



<p>Überraschend dürfte für viele Verbraucherinnen und Verbraucher sein, dass Kunststoff nicht immer schlecht und Papier nicht immer gut ist. Hier kommt es darauf an, wie schwer die Papierverpackung im Vergleich zur Kunststoffalternative ist und ob es auch tatsächlich eine reine Papierverpackung ist. So ist eine Einweg-Papiertüte an der Obsttheke schlechter in der Öko-Bilanz als ein Einweg-Plastikbeutel – wegen des achtmal höheren Gewichts der Papiertüte. Istel: „Es gibt zudem viele Verpackungen, die optisch wie eine reine Papierverpackung aussehen, innen aber eine verklebte Kunststoff- oder Alufolie haben. Diese wird eingesetzt, damit Papier überhaupt nassfest oder fettabweisend ist, die Lebensmittel vor Sauerstoff geschützt sind oder keine Druckfarben in die Lebensmittel übergehen.“ Solche Papierverpackungen lassen sich kaum recyceln, auch wenn sie auf den ersten Blick umweltfreundlich aussehen.</p>



<p>„Viele Unternehmen werben damit, dass ihr Verpackungsmaterial – weil nachwachsend und kompostierbar – gut für die Umwelt sei. Davon dürfen sich Verbraucherinnen und Verbraucher nicht täuschen lassen“, rät Istel. „Aber es liegt insbesondere an der Politik, Anreize zu setzen und Vorgaben zu machen, damit Unternehmen Verpackungsmaterial einsparen und neue, verbraucherfreundliche Mehrwegsysteme für Lebensmittel entwickelt werden“, so die Schlussfolgerung der NABU-Umweltexpertin.</p>



<p>Mehr Infos: www.NABU.de/verpackungsvergleiche</p>



<p>Quelle: NABU</p>



<p>Mit mehr als 820.000 Mitgliedern</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2021/warum-eine-papiertuete-schlechter-sein-kann-als-ein-plastikbeutel/" target="_blank">Warum eine Papiertüte schlechter sein kann als ein Plastikbeutel</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>BMU und UBA loben Bundespreis UMWELT &#038; BAUEN 2021 aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 19:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) initiierte Bundespreis UMWELT &#38; BAUEN unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Svenja Schulze würdigt Projekte, die die Idee eines neuen Bauhauses im Sinne von ganzheitlich nachhaltigen Gebäuden bereits heute realisieren. 2021 wird der Preis zum zweiten Mal verliehen, diesmal in vier Kategorien. Bewerben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) initiierte Bundespreis UMWELT &amp; BAUEN unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Svenja Schulze würdigt Projekte, die die Idee eines neuen Bauhauses im Sinne von ganzheitlich nachhaltigen Gebäuden bereits heute realisieren. 2021 wird der Preis zum zweiten Mal verliehen, diesmal in vier Kategorien. Bewerben können sich alle Akteur*innen des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 25. Mai 2021. Verliehen wird der Preis am 7. September durch den Parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold und den UBA-Präsidenten Dirk Messner.</p>
<p>Die Diskussion um Klima-, Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen von Gebäuden und deren Bau sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Themen wie Primärenergiebedarf, graue Energie oder gesundes Bauen sind nicht länger nur Expert*innen ein Begriff, sondern finden auch bei immer mehr privaten und öffentlichen Bauherr*innen Beachtung. Und das zu Recht – denn der Bausektor verbraucht enorme Rohstoff- und Energieressourcen und Bauprodukte können Umwelt und Gesundheit belasten. Zukunftsfähige Lösungen existieren bereits heute und werden auch schon umgesetzt. Der Bundespreis UMWELT &amp; BAUEN zeichnet daher Leuchtturmprojekte in Sachen nachhaltigem Bauen aus und trägt dazu bei, die Vision der EU-Kommission für ein „Neues Europäisches Bauhaus“ mit Leben zu füllen.</p>
<p>Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold: „Der Gebäudebereich ist ein Schlüsselsektor, um Klimaneutralität zu erreichen. Und nachhaltiges Bauen und Sanieren sind nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für den sozialen Zusammenhalt in Deutschland von enormer Bedeutung. Deshalb wird der Bundespreis UMWELT &amp; BAUEN auch in diesem Jahr Projekte mit Leuchtturmwirkung auszeichnen, die andere Projektverantwortliche inspirieren sollen und den Fokus stärker auf umfassende Nachhaltigkeitskonzepte legen.“</p>
<p>Professor Dr. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamts: „Auch in diesem Jahr geht es um ganzheitliche Lösungen, die neben den klassischen Themen wie Energiebedarf ebenso soziale Aspekte wie Teilhabe und Baukosten berücksichtigen. Die neue Wettbewerbskategorie „Sanierung“ soll auch gelungenen Sanierungsprojekten mehr öffentliche Wahrnehmung verschaffen – schließlich besteht hier aus Sicht des Klimaschutzes der größte Handlungsbedarf.“</p>
<p>Über den Bundespreis: Auch in diesem Jahr wird der Bundespreis in den Kategorien „Wohngebäude“, „Nicht-Wohngebäude“ und „Quartiere“ verliehen. Neu ist eine vierte Kategorie „Klimagerechte Sanierung“. Neben diesen Wettbewerbskategorien kann die Jury Sonderpreise für besonders innovative Ansätze unter den eingereichten Projekten vergeben.</p>
<p>Teilnahmebedingungen: Aufgrund der thematischen Breite sind alle Akteur*innen des Baubereichs eingeladen, sich zu bewerben: Von Bauherren und Bauträgern über Büros für Architektur, Gebäudetechnik-, Stadt- oder Landschaftsplanung bis hin zu Herstellern oder Forschungseinrichtungen. Die Ausschreibung richtet sich an in Deutschland bereits realisierte Bauwerke oder Quartiere in fortgeschrittener Planung; Mehrfachbewerbungen in verschiedenen Kategorien sind möglich (gilt auch für Sanierungsprojekte!).</p>
<p>Was die Gewinner erwartet: Den Preisträgern winkt öffentliche Wahrnehmung auf mehreren Ebenen. Die feierliche Preisverleihung erfolgt am 7. September 2021 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin, wo die prämierten Projekte der Fachwelt und den Medien vorgestellt werden. Auch auf den Websites des UBA und des Bundesumweltministeriums werden die ausgezeichneten Projekte dargestellt. Zu den preisgekrönten Nachhaltigkeitsbeispielen lässt das UBA Filme erstellen, welche die Gewinner anschließend für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit nutzen können. Des Weiteren werden alle prämierten Projekte in einem Buch dokumentiert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Näheres zu den Teilnahmebedingungen des Bundespreises Umwelt &amp; Bauen sowie die Gewinner des Vorjahres finden Sie auf der<a href="https://www.umweltbundesamt.de/bundespreis-umwelt-bauen-start"> Website des Bundespreises</a>. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. Mai 2021.</p>
<p>Quelle: BMU/UBA</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2021/bmu-und-uba-loben-bundespreis-umwelt-bauen-2021-aus/" target="_blank">BMU und UBA loben Bundespreis UMWELT & BAUEN 2021 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stromspiegel 2021 zeigt großes Sparpotenzial beim Stromverbrauch privater Haushalte</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2021/stromspiegel-2021-zeigt-grosses-sparpotenzial-beim-stromverbrauch-privater-haushalte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 19:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesumweltministerium veröffentlicht heute im Rahmen seiner Online-Klimaschutzberatung den Stromspiegel 2021. Anhand regelmäßig aktualisierter Vergleichswerte können Mieter*innen und Eigentümer*innen ihren eigenen Stromverbrauch bewerten und Tipps zum Stromsparen erhalten. Das reduziert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel. Für den Stromspiegel wurden über 290.000 Verbrauchsdaten aus ganz Deutschland ausgewertet. Die aktuelle Auswertung zeigt: Private Haushalte können bundesweit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesumweltministerium veröffentlicht heute im Rahmen seiner Online-Klimaschutzberatung den Stromspiegel 2021. Anhand regelmäßig aktualisierter Vergleichswerte können Mieter*innen und Eigentümer*innen ihren eigenen Stromverbrauch bewerten und Tipps zum Stromsparen erhalten. Das reduziert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel. Für den Stromspiegel wurden über 290.000 Verbrauchsdaten aus ganz Deutschland ausgewertet.</p>
<p>Die aktuelle Auswertung zeigt: Private Haushalte können bundesweit etwa 15 Millionen Tonnen CO2 jährlich vermeiden und rund 10 Milliarden Euro einsparen, wenn sie ihren Stromverbrauch bewusst senken. Für einen durchschnittlichen Zweipersonenhaushalt in einem Mehrfamilienhaus liegt die mögliche Ersparnis bei 320 Euro und 470 kg CO2 pro Jahr.</p>
<p>Wer sich mit dem eigenen Stromverbrauch auseinandersetzt, kann sehr einfach dazu beitragen, mit Energiesparen das Klima langfristig zu schonen. Der Stromspiegel hilft Verbraucherinnen und Verbrauchern dabei festzustellen, wie groß ihr ganz persönliches Stromspar-Potenzial ist.</p>
<p>Abhängig von der Personenzahl, der Art der Warmwasserbereitung und des Gebäudes fällt das Sparpotenzial beim Stromverbrauch unterschiedlich aus. Welche konkreten Möglichkeiten Verbraucher fürs Stromsparen haben, zeigt <a href="http://www.stromspiegel.de">www.stromspiegel.de</a>.</p>
<p>Der Stromspiegel 2021 wurde durch die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online erarbeitet und wird von einem breiten Bündnis von Verbraucherorganisationen, Wirtschaftsverbänden, Energieagenturen und Forschungseinrichtungen unterstützt.</p>
<p>Quelle: BMU</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2021/stromspiegel-2021-zeigt-grosses-sparpotenzial-beim-stromverbrauch-privater-haushalte/" target="_blank">Stromspiegel 2021 zeigt großes Sparpotenzial beim Stromverbrauch privater Haushalte</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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