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	<title>Neues Energiezeitalter</title>
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	<description>Nachrichten rund um erneuerbare Energien</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Oct 2022 18:09:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Neues Energiezeitalter</title>
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	<item>
		<title>WWF: Akuter Handlungsbedarf besteht schon diesen Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bioenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Eckpunkten für eine Nationale Biomassestrategie der Bundesregierung erklärt Johann Rathke, Koordinator für Agrar- und Landnutzungspolitik beim WWF Deutschland: „Es ist höchste Zeit für eine stringente Biomassestrategie in Deutschland. Sie kommt jedoch viel zu spät für diesen Winter und die aktuellen Fragen um den Umgang mit Holz und anderer Biomasse als Energieträger. Hier besteht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/wwf-akuter-handlungsbedarf-besteht-schon-diesen-winter/" target="_blank">WWF: Akuter Handlungsbedarf besteht schon diesen Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Eckpunkten für eine Nationale Biomassestrategie der Bundesregierung erklärt Johann Rathke, Koordinator für Agrar- und Landnutzungspolitik beim WWF Deutschland:<span id="more-2743"></span></p>
<p>„Es ist höchste Zeit für eine stringente Biomassestrategie in Deutschland. Sie kommt jedoch viel zu spät für diesen Winter und die aktuellen Fragen um den Umgang mit Holz und anderer Biomasse als Energieträger. Hier besteht akuter Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung.</p>
<p>Die Eckpunkte der Strategie gehen in die richtige Richtung, insbesondere bei der Nutzungshierarchie: Ernährung und die stoffliche Nutzung müssen vor der energetischen Nutzung stehen. Nicht hinreichend beachtet bleibt, dass Biomasse ein elementarer Bestandteil unserer Ökosysteme ist. So ist zum Beispiel der ökologische Wert des Waldes für den Arten-, Ressourcen- und Klimaschutz nicht ausreichend berücksichtigt. Die Holznutzung muss an die Leistungsfähigkeit des Waldes angepasst werden.&#8220;</p>
<p>Quelle: WWF</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/wwf-akuter-handlungsbedarf-besteht-schon-diesen-winter/" target="_blank">WWF: Akuter Handlungsbedarf besteht schon diesen Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer sind die Sponsoren des EGC 2022?</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/wer-sind-die-sponsoren-des-egc-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 18:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Europäische Geothermiekongress ist die größte Zusammenkunft der Geothermie-Branche in Europa. Da sich immer mehr Märkte für diese wettbewerbsfähige und lokale erneuerbare Energiequelle öffnen, ist der EGC 2022 die perfekte Plattform, um mit den wichtigsten Akteuren aus der Welt der Geothermie Kontakte zu knüpfen, aus ihren Erfahrungen zu lernen und mit ihnen Geschäfte zu machen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/wer-sind-die-sponsoren-des-egc-2022/" target="_blank">Wer sind die Sponsoren des EGC 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Geothermiekongress ist die größte Zusammenkunft der Geothermie-Branche in Europa. Da sich immer mehr Märkte für diese wettbewerbsfähige und lokale erneuerbare Energiequelle öffnen, ist der EGC 2022 die perfekte Plattform, um mit den wichtigsten Akteuren aus der Welt der Geothermie Kontakte zu knüpfen, aus ihren Erfahrungen zu lernen und mit ihnen Geschäfte zu machen.<span id="more-2740"></span></p>
<p>Die Geothermieindustrie unterstützt die Veranstaltung. Wer sind die Sponsoren? Wie bereits angekündigt, ist Baker Hughes der Hauptsponsor des Kongresses. Mit einer großen Delegation von Vertretern wird Baker Hughes in mehrfacher Hinsicht präsent sein: bei der Eröffnungszeremonie des Kongresses, mit einem großen Stand auf Ebene B und als Sponsor des Bankett-Dinners, an dem mehr als 800 Personen teilnehmen werden.</p>
<p>&#8222;Die Unterstützung durch Baker Hughes zeigt, dass dieses Unternehmen die Geothermie als eine entscheidende Technologie ansieht, die die Gesellschaft im Rahmen der Energiewende zu erneuerbaren Energiequellen führen kann&#8220;, sagte Philippe Dumas, EGEC-Generalsekretär.</p>
<p>Die Konferenz umfasst ein breites Spektrum an Aktivitäten, darunter Keynote-Speaker, Breakout-Learning-Sessions, verschiedene Präsentationen und Networking-Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Zu den Sponsoren der Konferenz gehören auch:</strong></p>
<p>Als Platin-Sponsoren Turboden an Stand B16, Eavor an Stand B2, Exergy &amp; Strabag an Stand B20 und Engie an Stand B21.</p>
<p>In der Kategorie Gold sind das Fraunhofer IEG auf Ebene B14 vertreten, Roedl &amp; Partner auf Stand B18, Hartmann Valves auf Stand B8, Anger&#8217;s Söhne auf Stand B5 und Welltec auf Stand B13. Alle oben genannten Sponsoren sind mit einer Keynote-Präsentation vor Ort.</p>
<p>Darüber hinaus wird der EGC von 9 Unternehmen als Silber-Sponsoren unterstützt: geoEnergie Konzept an Stand B21, Stadtwerke München, KCA Deutag an Stand B19, Kurita an Stand B9, Halliburton an Stand A11, GEOS an Stand C3, GPC IP/GEOFLUID an Stand B26 und Arctic Green Energy Corporation.</p>
<p>Mit maßgeschneiderten Paketen zählt der EGC auf GEOLOG am Stand B17 und Weatherford International. Institutioneller Partner des Kongresses ist das Helmholtz-Zentrum Potsdam &#8211; Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ am Stand B22, B23.</p>
<p>Wir danken allen unseren Sponsoren für ihre Unterstützung ohne welche der Kongress nicht möglich wäre.</p>
<p>Folgen Sie #EGC2022, um mehr über den Geothermiekongress zu erfahren. Interessierte finden das vorläufige Programm online unter <a href="http://www.europeangeothermalcongress.eu">www.europeangeothermalcongress.eu</a>. Die Anmeldung ist noch bis zum 13. Oktober möglich.</p>
<p><strong>Über den Kongress: </strong>Der Europäische Geothermiekongress findet vom 17. bis 21. Oktober 2022 im BCC, Berlin, Deutschland statt. Alle drei Jahre treffen sich Akteure aus allen Bereichen des Geothermie-Sektors auf dem EGC, der dieses Jahr vom European Geothermal Energy Council (EGEC) und vom Bundesverband Geothermie e.V. gemeinsam in Berlin organisiert wird. Das Programm wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Huenges erstellt, dem ehemaligen Leiter der Sektion &#8222;Geoenergie&#8220;  am GFZ. Gemeinsam mit 60 weiteren Experten und Expertinnen der Geothermie aus ganz Europa wurden über 400 eingereichte wissenschaftliche Papiere gesichtet, bewertet und zu einem vielfältigen und ansprechenden Programm zusammengestellt. Das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) ist der wichtigste institutionelle Partner des Europäischen Geothermiekongress 2022.</p>
<p><strong>Über den Bundesverband Geothermie e.V.:</strong> Der 1991 gegründete Bundesverband Geothermie e.V. (BVG) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Einzelpersonen, die auf dem Gebiet der Erdwärmenutzung in allen Bereichen der Forschung und Anwendung tätig sind. Er vereint Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft, Planung und der Energieversorgungsbranche. Hauptaufgaben des Verbandes sind die Information der Öffentlichkeit über die Nutzungsmöglichkeiten geothermischer Energie zur Wärme- und Stromerzeugung sowie der Dialog mit politischen Entscheidungsträgern. Der BVG organisiert den jährlichen Geothermiekongress DGK ebenso wie Workshops zu aktuellen Themen und ist Herausgeber der Fachzeitschrift „Geothermische Energie“ sowie weiterer Informationsmaterialien. Als Mitveranstalter organisiert der Bundesverband den European Geothermal Congress (EGC) in Berlin, dieser findet vom 17. bis 21. Oktober 2022 in Berlin statt.</p>
<p><strong>Über EGEC &#8211; EUROPEAN GEOTHERMAL ENERGY COUNCIL:</strong> Der European Geothermal Energy Council (EGEC) ist eine gemeinnützige Organisation, die alle Aspekte der Geothermieindustrie fördert. Er wurde 1998 gegründet, um das Bewusstsein für geothermische Anwendungen in Europa und weltweit zu schärfen und zu erweitern, indem er die Politik gestaltet, die Investitionsbedingungen verbessert und die Forschung lenkt.</p>
<p>Mit über 150 Mitgliedern aus 28 Ländern, darunter Entwickler, Anlagenhersteller, Stromversorger, nationale Verbände, Berater, Forschungszentren, geologische Gutachten und Behörden, ist EGEC in der Lage, den gesamten Geothermiesektor zu vertreten. Für weitere Informationen besuchen Sie <a href="http://www.egec.org">www.egec.org</a></p>
<p>Quelle: Bundesverband Geothermie e.V.</p>
<p>&nbsp;</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/wer-sind-die-sponsoren-des-egc-2022/" target="_blank">Wer sind die Sponsoren des EGC 2022?</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anmeldung zum Europäischen Geothermiekongress wegen hoher Nachfrage verlängert</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/anmeldung-zum-europaeischen-geothermiekongress-wegen-hoher-nachfrage-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 07:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärmenutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 900 Teilnehmende haben sich bereits für den im Oktober anstehenden Europäischen Geothermiekongress EGC in Berlin registriert. Die Kongressveranstalter European Geothermal Energy Council (EGEC) und der Bundesverband Geothermie e. V. (BVG) wollen Interessierten weiterhin die Möglichkeit einräumen, an dem Kongress teilzunehmen, um sich gemeinsam für eine wirtschaftliche, nachhaltige und sichere Wärmeversorgung mit Geothermie einzusetzen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/anmeldung-zum-europaeischen-geothermiekongress-wegen-hoher-nachfrage-verlaengert/" target="_blank">Anmeldung zum Europäischen Geothermiekongress wegen hoher Nachfrage verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 900 Teilnehmende haben sich bereits für den im Oktober anstehenden Europäischen Geothermiekongress EGC in Berlin registriert. Die Kongressveranstalter European Geothermal Energy Council (EGEC) und der Bundesverband Geothermie e. V. (BVG) wollen Interessierten weiterhin die Möglichkeit einräumen, an dem Kongress teilzunehmen, um sich gemeinsam für eine wirtschaftliche, nachhaltige und sichere Wärmeversorgung mit Geothermie einzusetzen.<span id="more-2724"></span></p>
<p>Auf dem Kongress erwartet die Teilnehmenden ein vielseitiges Programm. Neben zahlreichen Sessions, davon teilweise bis zu sieben gleichzeitig, Posterpräsentationen, Ständen und Exkursionen wird es auch Semi-Plenarsitzungen geben. In den beiden Semi-Plenarsitzungen, 1 A und 1 B, die am Mittwoch, den 19. Oktober 2022 stattfinden, werden Vorträge zu den technologischen Trends in der Tiefen Geothermie und zu geothermischem Heizen und Kühlen gehalten. Außerdem werden in diesem Rahmen zwei Patricius-Medaillen verliehen, die höchste Auszeichnung, die der Bundesverband Geothermie e. V. vergibt. Mit der Patricius-Medaille ehrt der Bundesverband Geothermie seit 1994 Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung der Erdwärmenutzung in herausragender Weise verdient gemacht haben. In Sitzung 1 A wird Roy Baria, dem Gewinner aus 2021, nachträglich die Patricius Medaille verliehen. In der Semiplenar-Session 1 B wird der oder die GewinnerIn dieses Jahres geehrt. Die Semi-Plenarsitzungen am Donnerstag richten sich thematisch in die Zukunft. In Sitzung 2 A werden die Perspektiven für den Geothermie-Markt beleuchtet, in Sitzung 2 B die Perspektiven für Bohrloch und Brunnentechnologie.</p>
<p>Die neue Frist zur Online-Registrierung läuft bis einschließlich 13. Oktober 2022. Ab dem 5. Oktober werden Zahlungen ausschließlich via PayPal oder Kreditkarte möglich sein. Nach dem 13. Oktober können Kurzentschlossene sich auch vor Ort während des EGC im Berlin Congress Center anmelden. Rabatte, etwa für Studierende oder Mitglieder des BVG bzw. EGEC können dann leider nicht mehr gewährt werden.</p>
<p>Folgen Sie #EGC2022, um mehr über den Geothermiekongress zu erfahren.</p>
<p>Interessierte finden das vorläufige Programm online unter <a href="http://www.europeangeothermalcongress.eu">www.europeangeothermalcongress.eu</a>. Die Anmeldung ist noch bis 13. Oktober 2022 online möglich. Eine Registrierung für den Kongress ist nach Ablauf der Frist für die Online-Registrierung nur noch vor Ort und ohne Rabatte möglich.</p>
<p><strong>Über den Kongress:</strong><br />
Der Europäische Geothermiekongress findet vom 17. bis 21. Oktober 2022 im BCC, Berlin, Deutschland statt. Alle drei Jahre treffen sich Akteure aus allen Bereichen des Geothermie-Sektors auf dem EGC, der dieses Jahr vom European Geothermal Energy Council (EGEC) und vom Bundesverband Geothermie e.V. gemeinsam in Berlin organisiert wird. Das Programm wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Huenges erstellt, dem ehemaligen Leiter der Sektion &#8222;Geoenergie&#8220; am GFZ. Gemeinsam mit 60 weiteren Experten und Expertinnen der Geothermie aus ganz Europa wurden über 400 eingereichte wissenschaftliche Papiere gesichtet, bewertet und zu einem vielfältigen und ansprechenden Programm zusammengestellt. Das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) ist der wichtigste institutionelle Partner des Europäischen Geothermiekongress 2022. Interessierte finden das vorläufige Programm online unter www.europeangeothermalcongress.eu Die Online-Anmeldung ist bis 13. Oktober online geöffnet</p>
<p><strong>Über den Bundesverband Geothermie e.V.:</strong><br />
Der 1991 gegründete Bundesverband Geothermie e.V. (BVG) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Einzelpersonen, die auf dem Gebiet der Erdwärmenutzung in allen Bereichen der Forschung und Anwendung tätig sind. Er vereint Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft, Planung und der Energieversorgungsbranche. Hauptaufgaben des Verbandes sind die Information der Öffentlichkeit über die Nutzungsmöglichkeiten geothermischer Energie zur Wärme- und Stromerzeugung sowie der Dialog mit politischen Entscheidungsträgern. Der BVG organisiert den jährlichen Geothermiekongress DGK ebenso wie Workshops zu aktuellen Themen und ist Herausgeber der Fachzeitschrift „Geothermische Energie“ sowie weiterer Informationsmaterialien. Als Mitveranstalter organisiert der Bundesverband den European Geothermal Congress (EGC) in Berlin, dieser findet vom 17. bis 21. Oktober 2022 in Berlin statt.</p>
<p><strong>Über EGEC -– EUROPEAN GEOTHERMAL ENERGY COUNCIL:</strong><br />
Der European Geothermal Energy Council (EGEC) ist eine gemeinnützige Organisation, die alle Aspekte der Geothermieindustrie fördert. Er wurde 1998 gegründet, um das Bewusstsein für geothermische Anwendungen in Europa und weltweit zu schärfen und zu erweitern, indem er die Politik gestaltet, die Investitionsbedingungen verbessert und die Forschung lenkt. Mit über 150 Mitgliedern aus 28 Ländern, darunter Entwickler, Anlagenhersteller, Stromversorger, nationale Verbände, Berater, Forschungszentren, geologische Gutachten und Behörden, ist EGEC in der Lage, den gesamten Geothermiesektor zu vertreten. Für weitere Informationen besuchen Sie <a href="http://www.egec.org">www.egec.org</a></p>
<p>Quelle: Bundesverband Geothermie e.V.</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/anmeldung-zum-europaeischen-geothermiekongress-wegen-hoher-nachfrage-verlaengert/" target="_blank">Anmeldung zum Europäischen Geothermiekongress wegen hoher Nachfrage verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaspreisbremse muss mit Energiesparen einher gehen – Brauchen noch den „Klimaschutz-Wumms&#8220;</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-muss-mit-energiesparen-einher-gehen-brauchen-noch-den-klimaschutz-wumms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 17:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Gasumlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zur Errichtung eines Abwehrschirms für Energieversorger und zur Einführung einer Gaspreisbremse erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Das Kippen der Gasumlage ist eine richtige Entscheidung. Die staatlich gestützten Energieversorger müssen jetzt schnell auf die Erzeugung und den Vertrieb erneuerbarer Energien ausgerichtet werden. In der jetzigen Krisenlage ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-muss-mit-energiesparen-einher-gehen-brauchen-noch-den-klimaschutz-wumms/" target="_blank">Gaspreisbremse muss mit Energiesparen einher gehen – Brauchen noch den „Klimaschutz-Wumms"</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zur Errichtung eines Abwehrschirms für Energieversorger und zur Einführung einer Gaspreisbremse erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):<span id="more-2727"></span></p>
<p>„Das Kippen der Gasumlage ist eine richtige Entscheidung. Die staatlich gestützten Energieversorger müssen jetzt schnell auf die Erzeugung und den Vertrieb erneuerbarer Energien ausgerichtet werden. In der jetzigen Krisenlage ist es grundsätzlich die Aufgabe der Bundesregierung, neue Finanzmittel zu erschließen und Ausnahmen von der Schuldenbremse zu ermöglichen.</p>
<p>Deutschland steht vor einem ungewissen Winter und die Bevölkerung erwartet zu Recht ausreichend staatliche Hilfe. Energie muss bezahlbar bleiben, sofern sie die Daseinsvorsorge sichert. Ein günstiges Grundkontingent an Wärme ist eine Möglichkeit, lebensnotwendige Energie bezahlbar zu halten.</p>
<p>Eine Gaspreisbremse darf nicht dazu führen, dass Energieverschwendung belohnt wird. Reduzierte Preise für den Grundverbrauch müssen durch höhere Preise für überdurchschnittliche Verbräuche ausgeglichen werden. Mit direkten Zuschüssen, wie dem Energiegeld, an einkommensschwache und prekäre Haushalt besteht eine gute Alternative zu einem Gaspreisdeckel. Es ist jetzt die Aufgabe der Politik, Bezahlbarkeit und Energiesicherheit zusammenzubringen. Eine pauschale Gaspreisbremse, die jede Kilowattstunde vergünstigt, gefährdet die Versorgungssicherheit im kommenden Winter. Deutschland muss etwa 20 Prozent weniger Gas als im Vorjahr verbrauchen, um einer Rationierung zu entgehen. Die Bundesnetzagentur warnt zu Recht vor einer Gasmangellage, wenn der Energieverbrauch sich weiter auf dem Niveau der vergangenen Tage bewegt. Wir stimmen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ausdrücklich zu, wenn er mahnt, die Spitzenverbräuche müssten dringend sinken. Die Gaspreisbremse darf keine Anreize schaffen, die zur Energieverschwendung führen und die Einsparziele gefährden.</p>
<p>Bei allem wirtschaftlichen ‚Doppel-Wumms&#8216; muss klar sein: Die Energiekrise darf nicht losgelöst von der Klimakrise behandelt werden. Nach dem Abwehrschirm muss schnell ein Sondervermögen für den Klimaschutz von 100 Milliarden eingerichtet werden, um die nötigen Investitionen zu mobilisieren, die Deutschland unabhängig von fossilen Energien machen.&#8220;</p>
<p>Quelle BUND</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-muss-mit-energiesparen-einher-gehen-brauchen-noch-den-klimaschutz-wumms/" target="_blank">Gaspreisbremse muss mit Energiesparen einher gehen – Brauchen noch den „Klimaschutz-Wumms"</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaspreisbremse ist ohne Investitionen in Energiewende nicht nachhaltig</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-ist-ohne-investitionen-in-energiewende-nicht-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 13:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Präsentation der Gaspreisbremse durch Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesminister Robert Habeck und Christian Lindner kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: &#8222;Nach zuletzt eher zerstritten wirkenden Auftritten ist das endlich ein gemeinsames, konstruktives Lebenszeichen der Bundesregierung. Es ist gut, dass Verbraucher in diesen schwierigen Zeiten entlastet werden sollen. Gleichzeitig dürfen Sparanreize beim Gasverbrauch nicht verloren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-ist-ohne-investitionen-in-energiewende-nicht-nachhaltig/" target="_blank">Gaspreisbremse ist ohne Investitionen in Energiewende nicht nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Präsentation der Gaspreisbremse durch Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesminister Robert Habeck und Christian Lindner kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger:</p>
<p>&#8222;Nach zuletzt eher zerstritten wirkenden Auftritten ist das endlich ein gemeinsames, konstruktives Lebenszeichen der Bundesregierung. Es ist gut, dass Verbraucher in diesen schwierigen Zeiten entlastet werden sollen. Gleichzeitig dürfen Sparanreize beim Gasverbrauch nicht verloren gehen. Was uns noch fehlt, sind Investitionen, die den Umbau der Energieversorgung in Richtung erneuerbarer Zukunftsenergien entschlossen vorantreiben. Die Bundesregierung hat schließlich die große Verantwortung, die ökologischen und ökonomischen Verbindlichkeiten der Gegenwart zukunftsfest aufzustellen. Dafür sind auch Klimakrise, Naturkrise und der Überverbrauch natürlicher Ressourcen aktiv zu bearbeiten. Ohne Investitionen in natürliche und technische Klimaschutzmaßnahmen werden wir das nicht schaffen. Atomenergie gehört nicht dazu.&#8220;</p>
<p>Quelle: NABU</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/gaspreisbremse-ist-ohne-investitionen-in-energiewende-nicht-nachhaltig/" target="_blank">Gaspreisbremse ist ohne Investitionen in Energiewende nicht nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf Biegen und Schwingen – Hightech-Rotorblätter im Test</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/auf-biegen-und-schwingen-hightech-rotorblaetter-im-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 12:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Forschungspark Windenergie WiValdi (WindValidation) baut das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im niedersächsischen Krummendeich eine in dieser Form einmalige Anlage auf. Sie ermöglicht es, die technologischen Aspekte der Windkraft – als einer der Säulen für das Energiesystem von morgen – im Realmaßstab zu erforschen. Die zwei Windenergieanlagen des Forschungsparks verfügen dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/auf-biegen-und-schwingen-hightech-rotorblaetter-im-test/" target="_blank">Auf Biegen und Schwingen – Hightech-Rotorblätter im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Forschungspark Windenergie WiValdi (WindValidation) baut das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im niedersächsischen Krummendeich eine in dieser Form einmalige Anlage auf. Sie ermöglicht es, die technologischen Aspekte der Windkraft – als einer der Säulen für das Energiesystem von morgen – im Realmaßstab zu erforschen. Die zwei Windenergieanlagen des Forschungsparks verfügen dazu über spezielle Rotorblätter: Sie wurden bereits während der Herstellung beim Industrieunternehmen Enercon mit rund 1.500 Sensoren ausgestattet. Mit ihnen wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie sich Windenergieanlagen leiser, langlebiger und effizienter auslegen und nachhaltiger betreiben lassen.<span id="more-2715"></span></p>
<p><strong>Umfassende Tests liefern einmaligen Datenschatz</strong><br />
Bevor die Rotorblätter im Forschungspark Windenergie montiert werden, haben sie im Sommer 2022 einen Zwischenstopp in Bremerhaven gemacht. Am Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES) wurden alle sechs Blätter umfassenden strukturdynamischen Tests unterzogen. Bei diesen grundlegenden Untersuchungen konnte das Team des DLR-Instituts für Aeroelastik sowie für Faserverbundleichtbau und Adaptronik mit Unterstützung des IWES wichtige Eigenschaften der Rotorblätter bestimmen und einen weltweit einmaligen Datenschatz gewinnen. Die Daten ermöglichen sehr genaue Aussagen zum Verhalten der Blätter und tragen dazu bei, Simulationen zu bestätigen und weiterzuentwickeln. Außerdem können die Forschenden so einen „digitalen Zwilling“ der Rotorblätter aufbauen. Dieser hilft Forschung und Industrie dabei, neue Standards zu entwickeln und die Blatt-Fertigung zu verbessern. „Mit diesen Tests haben wir den Grundbaustein gelegt, um später mit den Rotorblättern vor Ort in Krummendeich forschen zu können“, beschreibt Dr.-Ing. Yves Govers vom DLR-Institut für Aeroelastik und Leiter des Arbeitspakets zur Instrumentierung der Rotorblätter.</p>
<p><strong>Im Fokus: Biege- und Schwingungsverhalten<br />
</strong>Für die Versuche hängte das Test-Team die je rund 20 Tonnen schweren und 57 Meter langen Rotorblätter nacheinander mit Gummiseilen an einen Kran. Dafür kamen am vorderen und hinteren Ende der Blätter jeweils 500 Seile zum Einsatz, wie man sie vom Bungee-Jumping kennt. Dann wurden die Blätter mit einem speziellen Rüttelgerät oder mit Hammerschlägen in Schwingung versetzt. Durch diese spezielle Aufhängung konnten die Forschenden die natürliche Schwingung des Blattes ohne den Einfluss von Umweltbedingungen bestimmen.</p>
<p>Gleichzeitig nutzten sie den Versuch, um die bereits während der Produktion an und in den Blättern verbauten rund 1.500 Sensoren einzurichten und zu testen. Zusätzlich brachten sie speziell für diese Versuche viele weitere Messpunkte und Sensoren über die komplette Länge der Blätter an und maßen sie ein. „Beim Anbringen, Dokumentieren und Prüfen muss man sehr sorgfältig vorgehen, sonst sind die Messungen nachher nicht korrekt. Entsprechend waren wir bei sechs Blättern eine Weile beschäftigt und brauchten im Schnitt drei Tage pro Rotorblatt für Aufbau, Test und Abbau“, schildert DLR-Forscher Govers. Bei einer zweiten Art von Test montierten die Forschenden eines der baugleichen Blätter an einen Prüfstand und zogen an ihm, um so Statik, Deformation und innere Belastung zu testen.</p>
<p><strong>Längere und leichtere Rotorblätter: technologische Herausforderung für mehr Effizienz<br />
</strong>Bei modernen Windenergieanlagen werden die Blätter immer länger und gleichzeitig dank neuartiger Werkstoffe immer leichter. So können die Anlagen effizienter betrieben und auch Standorte genutzt werden, die weniger windintensiv sind. Damit sind jedoch auch neue technische Herausforderungen verbunden: „Die Blätter stehen niemals wirklich still, sondern sind immer in Schwingung – ob durch Luftbewegungen oder selbst durch kleinste Vibrationen im Untergrund, die sogenannte Mikroseismik.“</p>
<p>„Für einen effizienten, leisen und sicheren Betrieb muss man deshalb das Verformungsverhalten der Rotorblätter gut kennen. Ein Blatt biegt sich durch, verdreht sich dabei aber auch. Besonders der Grad dieser Verdrehung ist wichtig, um die Effizienz zu steigern“, erklärt Yves Govers. „Wir schauen uns aber auch die Belastung der Rotorblätter an. Dazu haben wir über mehrere Blattabschnitte spezielle Sensoren integriert. So können wir über die ganze Länge des Blattes die Belastung aufgrund der Anströmung im Betrieb auswerten. Weitere Sensoren dienen der Früherkennung von Schäden. Mit dieser umfassenden Instrumentierung erhoffen wir uns ganz neue Erkenntnisse über die Blattverformung und Blattbelastung.“</p>
<p>Bereits jetzt melden sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa beim DLR-Team und zeigen Interesse an dessen Arbeit. „Ich kenne nichts Vergleichbares“, bilanziert Yves Govers. „Die Anlage ist wahrscheinlich die weltweit am umfassendsten mit Sensoren ausgestattete Windenergieanlage und wird auf Jahre ihresgleichen suchen.“ Die sechs Hightech-Rotorblätter machen sich im Herbst 2022 auf den Weg in den Forschungspark Windenergie des DLR nach Krummendeich und werden dort dann montiert.</p>
<p>Einen Einblick in diese Forschungsarbeiten und den Aufbau des DLR-Forschungsparks Windenergie WiValdi gibt das DLR auf der Messe WindEnergy Hamburg vom 27. bis 30. September 2022 in Halle B6 Stand 464.</p>
<p>Quelle: DLR</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/auf-biegen-und-schwingen-hightech-rotorblaetter-im-test/" target="_blank">Auf Biegen und Schwingen – Hightech-Rotorblätter im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zweiter Treiber der Erderwärmung: DLR-Flugzeug erfasst Klimagas Methan vor der Küste Zentralafrikas</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/zweiter-treiber-der-erderwaermung-dlr-flugzeug-erfasst-klimagas-methan-vor-der-kueste-zentralafrikas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 12:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Methan ist nach Kohlendioxid das zweitwichtigste anthropogene Treibhausgas. Es ist aufgrund seiner hohen Klimawirksamkeit je nach Rechenmodell etwa für ein Viertel bis ein Drittel der menschengemachten Erderwärmung seit der vorindustriellen Zeit verantwortlich. Beunruhigend ist, dass in den letzten Jahren die atmosphärische Methankonzentration immer schneller steigt, wobei die Ursachen hierfür noch nicht verstanden sind. Methan wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Methan ist nach Kohlendioxid das zweitwichtigste anthropogene Treibhausgas. Es ist aufgrund seiner hohen Klimawirksamkeit je nach Rechenmodell etwa für ein Viertel bis ein Drittel der menschengemachten Erderwärmung seit der vorindustriellen Zeit verantwortlich. <span id="more-2717"></span>Beunruhigend ist, dass in den letzten Jahren die atmosphärische Methankonzentration immer schneller steigt, wobei die Ursachen hierfür noch nicht verstanden sind. Methan wird im Vergleich zu Kohlenstoffdioxid allerdings viel schneller in der Atmosphäre abgebaut. Hier liegt die Chance, die Methan-Konzentration schnell zu senken, wenn es gelingt, die menschlichen Methanemissionen mit entschlossenem Handeln schon in den nächsten Jahren spürbar zu verringern. Auf der internationalen Klima-Konferenz COP 26 in Glasgow verpflichteten sich auf Initiative der USA und der EU im November 2021 mehr als 100 Staaten im Rahmen der Global Methane Pledge die globalen Methanemissionen bis 2030 um mindestens 30 Prozent gegenüber dem Stand von 2020 mit freiwilligen Maßnahmen zu senken. Ein wichtiger Teil der Vereinbarung: Ihre Emissionen sollen zukünftig detailliert nach den Standards des Weltklimarats IPCC erfasst werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich mit der durch das UN Environmental Programme (UNEP) finanzierten Mission METHANE-To-Go. Im September 2022 misst das DLR-Forschungsflugzeug Falcon 20E ausgehend von Gabun die Methanemissionen der Öl- und Gasindustrie vor der Westküste Zentralafrikas.</p>
<p>„Die Weltgemeinschaft braucht globale Initiativen wie die Vereinbarung des Global Methane Pledge, um dem Klimawandel gezielt und international koordiniert etwas entgegenzusetzen“, sagt die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Anke Kaysser-Pyzalla. „Entscheidend ist dabei die Erdbeobachtung und deren Datenanalyse, die gezielte Maßnahmen oft erst ermöglichen sowie zu deren Überwachung und Kontinuität beitragen. Das DLR liefert mit neuartigen Methoden und Instrumenten die Details und Datentiefe, die erfolgreiche Klimaschutzmaßnahmen grundlegend benötigen. Mit der Mission METHANE-To-Go leisten wir einen wichtigen Beitrag, um Lecks an Öl- und Gasförderstellen, bei Pipelines oder an LNG-Terminals aufzudecken.“</p>
<p>Konkret misst das DLR-Forschungsflugzeug Falcon im September 2022 ausgehend vom zentralafrikanischen Gabun die Methanemissionen der Öl- und Gasindustrie vor der Küste von Gabun und Angola. Flugzeugmessungen sind für eine detailliertere Erfassung der Methanemissionen einzelner Öl- und Gasfelder entscheidend, da Satelliten bisher über dem Meer und bei oft starker Bewölkung in tropischen Breiten nur sehr grobe und unzureichende Daten liefern können. Detailliertere Messungen der oft unentdeckten oder unterschätzten Methanemissionen bei Förderung und Transport von Öl- und Gas sind der Schlüssel, um gemeinsam mit der Öl- und Gasindustrie effizientere Maßnahmen zur Reduktion der Methanemissionen voranzutreiben.</p>
<p>„Insgesamt wollen wir auch besser verstehen, warum die Methankonzentration der Atmosphäre im vergangenen Jahrzehnt so stark zulegte, obwohl diese davor mehrere Jahre stagnierte“, erklärt die Leiterin der Mission Dr. Anke Roiger vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Neben den natürlichen Methanquellen interessieren uns insbesondere die menschengemachten Quellen aus den Bereichen Energie, Landwirtschaft und Abfall. Diese müssen wir deutlich genauer erfassen, um den menschlichen Anteil an den stark steigenden Methankonzentrationen zu verstehen und um die Industrie beraten zu können.“</p>
<p><strong>Messungen im Tiefflug über dem Meer<br />
</strong>Wie viele internationale Forschungsflugkampagnen des DLR, benötigt die Mission METHANE-To-Go eine detaillierte Vorbereitung und erfahrene Forschungspiloten. „Für die Flüge in Zentralafrika sind die Organisation einer passenden Basis mit ausreichend Arbeitsmöglichkeiten an einem Flughafen ebenso eine Herausforderung, wie die Einholung von Genehmigungen für die zahlreichen Tiefflüge über verschiedene nationale Lufträume hinweg, als hier auch speziell für Tiefflüge im Umkreis der Offshore-Installationen“, berichtet der zuständige Pilot Michael Grossrubatscher von der DLR Einrichtung Flugexperimente. „Hierbei haben uns unsere langjährigen Erfahrungen insbesondere mit vorangegangenen Flügen in Gabun, aber auch die im Vorfeld sehr enge Zusammenarbeit mit den hiesigen Öl- und Gasbehörden sehr geholfen.“ Zwischen 30 und 500 Metern über dem Meer macht die DLR-Falcon jeweils Messungen auf der windzugewandten Seite (Luv) sowie auf der windabgewandten Seite (Lee) der Anlagen. Dies erlaubt es, die Emissionen der beprobten Anlagen detailliert zu quantifizieren. Neben Methan erfasst die Falcon dabei zusätzlich zahlreiche weitere Spurenstoffe. So kann das Forschungsteam im Nachgang die beobachteten Methanemissionen auch verschiedenen Prozessen zuordnen.</p>
<p><strong>Öl- und Gasförderung vor der Westküste Zentralafrikas</strong><br />
An der Westküste Zentralafrikas erstreckt sich die Öl- und Gasproduktion über mehr als 800 Kilometer verteilt auf verschiedenste Offshore-Anlagen. Dabei kommen bei der küstennahen Förderung im Flachwasser und der teilweise bis zu 150 Kilometer vom Land entfernten Produktion in der Tiefsee unterschiedliche Extraktionstechniken zum Einsatz. Dem Missions-Team ist es in den gut zwei Wochen vor Ort gelungen, aus allen relevanten Regionen Emissionsdaten zu erfassen. Die Anlagen und zugehörigen Emissionen unterscheiden sich teilweise stark, insbesondere aufgrund des verschiedenen Alters und Stands der Technik der vorhandenen Installationen.</p>
<p><strong>Weitere DLR-Aktivitäten für das UN-Umweltprogramm</strong><br />
Die Mission METHANE-To-Go ist ein Beitrag des DLR im Rahmen des International Methane Emissions Observatory (IMEO) des UN-Umweltprogramms. Zudem engagiert sich das DLR bei Messungen von Methanemissionen des Kohlebergbaus in Polen. Hier hatten Wissenschaftler des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig bereits im Juni 2022 erfolgreich eine neuartige Hubschraubersonde eingesetzt. Zudem plant das DLR im nächsten Jahr weitere Messungen von Methanemissionen aus der Öl- und Gasindustrie im Oman, eine Region mit großer Öl- und Gasförderung, in der ebenso noch keine vergleichbaren Messungen der zugehörigen Emissionen durchgeführt wurden.</p>
<p>Quelle: DLR</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/zweiter-treiber-der-erderwaermung-dlr-flugzeug-erfasst-klimagas-methan-vor-der-kueste-zentralafrikas/" target="_blank">Zweiter Treiber der Erderwärmung: DLR-Flugzeug erfasst Klimagas Methan vor der Küste Zentralafrikas</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Internationale Konferenz für Energiespeicher mit Erneuerbaren Energien</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/internationale-konferenz-fuer-energiespeicher-mit-erneuerbaren-energien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 15:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Dekabonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nun zu Ende gegangene „Internationale Erneuerbare Energiespeicher Konferenz&#8220; (IRES), widmete sich vom 20. bis zum 22. September in der Messe Düsseldorf dem zentralen Schlüsselthema der Energiewende, den Speichertechnologien. Seit 2006 wird die IRES von EURSOLAR e.V. organisiert, die erste Dekade in Berlin und einer eigenen Ausstellung, ab 2016 in Kooperation mit der Messe Düsseldorf. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/internationale-konferenz-fuer-energiespeicher-mit-erneuerbaren-energien/" target="_blank">Internationale Konferenz für Energiespeicher mit Erneuerbaren Energien</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nun zu Ende gegangene „Internationale Erneuerbare Energiespeicher Konferenz&#8220; (IRES), widmete sich vom 20. bis zum 22. September in der Messe Düsseldorf dem zentralen Schlüsselthema der Energiewende, den Speichertechnologien. Seit 2006 wird die IRES von EURSOLAR e.V. organisiert, die erste Dekade in Berlin und einer eigenen Ausstellung, ab 2016 in Kooperation mit der Messe Düsseldorf. Wie schon in den letzten Jahren kamen internationale WissenschaftlerInnen und ExpertInnen zusammen, um sich über den neusten Stand der Forschung zu Speichertechnologien für Erneuerbare Energien auszutauschen, sowie Erfahrungen in konkreten Anwendungsfällen zu besprechen.<span id="more-2730"></span></p>
<p><strong>In ihren mehr als 80 Beiträgen machten die internationalen Referierenden den immensen Fortschritt in der Entwicklung von Speicherlösungen deutlich. </strong></p>
<p>Prof. Peter Droege, EUROSOLAR-Präsident: „Die IRES zeigt wieder, wie bedeutungsvoll und effektiv Partnerschaften von Vereinen, Gemeinden, Unternehmern, Universitäten, Politik und Industrie in der Umsetzung der Energiewende sind. Die doppelte Herausforderung des Krieges und der Klimadestabilisierung beweist: EE und deren Speicher sind die existenzielle Infrastruktur unserer Zeit&#8220;.</p>
<p>Vorträge, Podiumsdiskussionen und persönliche Gespräche im Rahmen zweier großer industrieller Ausstellungen gewannen auch dieses Jahr noch mehr an Tiefe und Relevanz: Sei es zu Resilienzstärkung, Eigenversorgung durch Erneuerbare Energien, Verteilungsflexibiliserung, Sektorenkopplung und Dezentralisierung, zur Konvergenz der Märkte oder zu neuen Geschäftsmodellen. Bei Einem sind sich Besuchende, Referierende und Veranstalter einig: Für die Transformation unserer Industrien und Gesellschaften hin zu einer CO2 neutralen Produktions- und Lebensweise sind Speichertechnologien von zentraler Bedeutung. So betont Dr. Peter Schossig vom Fraunhofer ISE die wachsende Bedeutung von Speichern zur Dekarbonisierung von Industrieprozessen; auch hier müssen vermehrt erneuerbare Energien genutzt und die Effizienz erhöht werden. Daher stand die diesjährige Tagung unter diesem Zeichen.</p>
<p><strong>Querschnitt zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft</strong><br />
Zusammen mit der parallel stattfindenden Expo for Decarbonised Industries (decarbXpo), veranstaltet von der Messe Düsseldorf, konnten sich die gemeinsamen Besucher über technisch-wissenschaftliche, ökonomisch-praktische und regulatorisch-politische Aspekte der Energiewende und die Potentiale moderner Speichertechnologien informieren und diskutieren. Die über 100 Aussteller der decarbXpo zeigten, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten der Speicher sind und bei welchen innovativen Lösungen der Markteintritt bevorsteht.</p>
<p>Am ersten Tag fand die IRES Konferenz auf dem Gelände der parallel stattfindenden DecarbXpo in Halle 9 auf dem Forum 1 statt. Vormittags führten die zwei Keynotes von Prof. Dolf Gielen, Director of the IRENA Innovation and Technology Centre, sowie Dr. Harry Lehmann, Leitung PtX Lab Lausitz, thematisch in die Notwendigkeit der Speichertechnologien für eine nachhaltige Transformation unseres Energie- und Wirtschaftssystems ein. Die gemeinsame offizielle Eröffnung mit der Messe Düsseldorf erfolgte um 12 Uhr. Wolfram Diener, CEO und Präsident der Messe Düsseldorf, Prof. Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR e.V., Michael Theben, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium NRW, sowie Peter Müller-Baum, Geschäftsführer Power-to-X for Applications von VDMA eröffneten gemeinsam die IRES, die DecarbXpo, sowie die P2X-Konferenz.</p>
<p>Nachmittags gab es mit Keynotes und Diskussionsbeiträgen einen Ausblick und einen Vorgeschmack auf die IRES Konferenz am 21. und 22. September in Halle 8b. In drei parallellaufenden thematischen Sessions präsentierten und diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ihre Forschung. Die Posterausstellung in Halle 9 bot die Möglichkeit weitere Forschungsergebnisse in Form von Plakaten auszustellen und den Besucherinnen und Besuchern zu präsentieren.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Die diesjährige IRES hat den weit fortgeschrittenen Stand der Speichertechnologien deutlich gemacht, aber ebenso Ansätze für weitere Forschung und Entwicklung gegeben. Auch in den kommenden Jahren wird EUROSOLAR e.V. dem internationalen Austausch im Rahmen der IRES eine Plattform bieten und sich für die Verbreitung und Anwendung dieser Zukunftstechnologien einsetzen. Voraussetzung ist die rapide Entfesselung und Wegnahme rechtlicher und steuerlicher Hürden.</p>
<p>Quelle: EUROSOLAR e.V.</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/internationale-konferenz-fuer-energiespeicher-mit-erneuerbaren-energien/" target="_blank">Internationale Konferenz für Energiespeicher mit Erneuerbaren Energien</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Uniper: Staat muss jetzt auf erneuerbare Energien umstellen</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/uniper-staat-muss-jetzt-auf-erneuerbare-energien-umstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 08:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berichte zur Verstaatlichung des Energieversorgers Uniper kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): &#8222;Die fossile Energiewirtschaft geht in die Knie. Die staatliche Übernahme muss der Anfang vom Ende des fossilen Energiekonzerns Uniper sein. Uniper muss sich von Kohle und Gas verabschieden und zu einem relevanten Akteur der Energiewende werden. Nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/uniper-staat-muss-jetzt-auf-erneuerbare-energien-umstellen/" target="_blank">Uniper: Staat muss jetzt auf erneuerbare Energien umstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichte zur Verstaatlichung des Energieversorgers Uniper kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):</p>
<p>&#8222;Die fossile Energiewirtschaft geht in die Knie. Die staatliche Übernahme muss der Anfang vom Ende des fossilen Energiekonzerns Uniper sein. Uniper muss sich von Kohle und Gas verabschieden und zu einem relevanten Akteur der Energiewende werden. Nach der Anteilsübernahme muss der Staat dafür sorgen, dass die Ausrichtung des Unternehmens sich ändert und für die schnelle Dekarbonisierung der Unternehmensgeschäfte sorgen.</p>
<p>Mit den LNG-Terminals dürfen keine Überkapazitäten geschaffen werden. Eine zeitnahe Umstellung auf grünen Wasserstoff muss zur Bedingung der Inbetriebnahme gemacht werden. Uniper muss möglichen Gerichtsurteilen zur zeitlich begrenzten Nutzung von fossilem Erdgas zuvorkommen und seine LNG-Pläne selbstständig neu ausrichten. Den beschleunigten Kohleausstieg bis 2030 muss Uniper jetzt einleiten und das Kohlekraftwerk Datteln IV schnellstmöglich abschalten.&#8220;</p>
<p>Quelle: BUND</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/uniper-staat-muss-jetzt-auf-erneuerbare-energien-umstellen/" target="_blank">Uniper: Staat muss jetzt auf erneuerbare Energien umstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Energieverbände fordern Geothermie-Erschließungsgesetz</title>
		<link>https://neues-energiezeitalter.de/2022/energieverbaende-fordern-geothermie-erschliessungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neues-energiezeitalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 12:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland muss bei der Wärmewende noch entschiedener vorangehen. Die Tiefe Geothermie hat als grundlastfähige und klimaneutrale Technologie das Potenzial, einen großen Teil des hiesigen Wärmebedarfs zu decken. Deshalb fordert ein Bündnis aus Energieverbänden die Politik dazu auf, ein Geothermie-Erschließungsgesetz zu erlassen, um den schnellen und verstärkten Ausbau der Tiefen Geothermie zu ermöglichen. Die aktuelle Energiekrise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/energieverbaende-fordern-geothermie-erschliessungsgesetz/" target="_blank">Energieverbände fordern Geothermie-Erschließungsgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland muss bei der Wärmewende noch entschiedener vorangehen. Die Tiefe Geothermie hat als grundlastfähige und klimaneutrale Technologie das Potenzial, einen großen Teil des hiesigen Wärmebedarfs zu decken. Deshalb fordert ein Bündnis aus Energieverbänden die Politik dazu auf, ein Geothermie-Erschließungsgesetz zu erlassen, um den schnellen und verstärkten Ausbau der Tiefen Geothermie zu ermöglichen.<span id="more-2583"></span></p>
<p>Die aktuelle Energiekrise macht den Handlungsdruck vor allem im Wärmesektor deutlich. Deshalb appellieren der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. (AGFW), der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE), der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW), der Bundesverband Geothermie e. V. (BVG) und der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) in einem gemeinsamen Positionspapier an die Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, um die großen Potenziale der Tiefen Geothermie in größerem Umfang nutzen zu können. Das gemeinsame Papier wurde heute anlässlich der Veranstaltung “Wärmewende im urbanen Raum mit Geothermie“ veröffentlicht. Im Rahmen der Veranstaltung diskutieren heute Vertreterinnen und Vertreter der Branche und Bundestagsabgeordnete über die Potenziale der Geothermie. Hierfür legen die Verbände konkrete Handlungsempfehlungen vor, deren Umsetzung für einen schnellen und umfassenden Ausbau der Tiefen Geothermie notwendig ist. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind zudem geeignet, die Dekarbonisierung der Fernwärme sowie den Ausbau der Wärmenetze zu beschleunigen.</p>
<p>„Grüne Fernwärme ist der Katalysator für das Erreichen der Klimaziele in den Städten“, erklärt John Miller, stellvertretender Geschäftsführer des AGFW. „Geothermie spielt dabei eine zentrale Rolle, bleibt allerdings bisher oft in Planung und Bürokratie stecken. Das ist ein Luxus, den wir uns nicht länger erlauben können. Wir brauchen deutlich mehr Tempo in den Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren sowie neue, umsetzungsorientierte Instrumente für einen deutschlandweiten Ausbau von Geothermie.“</p>
<p>„Die Geothermie muss als wichtige Säule der urbanen Wärmewende über Wärmenetze viel schneller und umfassender erschlossen werden als dies bisher der Fall war. Wir brauchen alle Optionen, um die Dekarbonisierung des Wärmesektors bis zum Jahr 2045 realisieren zu können. Klar ist auch, dass bei den Geothermieprojekten der Schutz des Grundwassers immer gewährleistet sein muss“, macht die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae deutlich.</p>
<p>„Um eine sichere und preisstabile Energieversorgung für uns und nachfolgende Generationen zu gewährleisten und um unsere Klimaziele zu erfüllen, brauchen wir die Geothermie. Mit ihrer Hilfe können wir große Teile unseres Nutzwärmebedarfs an Raumwärme und Warmwasser nachhaltig decken. Wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit, das riesige, unerschlossene Potenzial der Geothermie zu nutzen”, so BVG-Präsident und Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke München, Helge-Uve Braun.</p>
<p>„Die Bundesregierung hat die Wärmewende und damit die großen Potenziale der Geothermie bislang nicht ausreichend adressiert. Dabei wird sie für unsere Energiesouveränität im Konzert der Erneuerbaren Energien ebenso benötigt wie für das Erreichen der Klimaziele. Gerade für Nah- und Fernwärmenetze bietet die Erdwärmenutzung viele Möglichkeiten. Deshalb ist jetzt unter anderem die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und die Förderung geologischer Landesaufnahmen voranzutreiben und die erneuerbare Wärmeerzeugung in allen Gesetzen klar zu priorisieren”, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.</p>
<p>„Der Wärmesektor birgt enorme Chancen, wenn es darum geht, CO2 einzusparen und Energiesouveränität zu gewährleisten. Damit wir lokale Potenziale, beispielsweise die Geothermie noch besser heben können, brauchen wir die kommunale Wärmeplanung“, so Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen.</p>
<p>Politische Rückendeckung erhielten die Verbände von den Bundestagsabgeordneten auf dem Podium der heutigen Veranstaltung “Wärmewende im urbanen Raum mit Geothermie“. So betonte Bernhard Herrmann, MdB, Bündnis 90/DIE GRÜNEN: „Um die Geothermie auszubauen, unterstütze ich politische Maßnahmen, die das Fündigkeitsrisiko gerade für Kommunen abfedern, die Explorationslage verbessern und die Geothermie als Option selbstverständlich in einen effiziente kommunale Wärmeplanung mit einbinden.”</p>
<p>„Um die Energiewende möglichst schnell umzusetzen, brauchen wir jede Technologie, die zur Klimaneutralität beiträgt. Geothermie kann im urbanen Raum einen entscheidenden Beitrag leisten. Wichtig ist, dass wir die tatsächlich eingesparte Menge CO2 betrachten”, sagte Daniel Föst, Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.</p>
<p>„Die Energiewende muss auch eine Wärmewende sein. Wir müssen auch beim Heizen unabhängig von Öl, Gas und Kohle werden. Dafür brauchen wir elektrische Wärmepumpen &#8211; aber vor allem auch die Geothermie. Gerade in Bayern hat die Geothermie ein großes Potential. München ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir dieses Potential nutzen können. Es fehlen aber Daten, das finanzielle Risiko bei der Erschließung ist hoch, bürokratische Hürden stehen einem schnelleren Ausbau im Weg. Hier müssen und hier werden wir anpacken. Erneuerbare Energien sind eben nicht nur Wind und Sonne”, konstatierte SPD-Parlamentarier und Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz und Energie, Andreas Mehltretter.</p>
<p>„Der schlafende Riese Geothermie besitzt das Potential, der Gamechanger im Bereich der deutschen Wärmewende zu werden! Sie trägt zu einer Reduzierung der geopolitischen Abhängigkeit bei und ist deshalb ein wichtiger Teil der Lösung der Energieprobleme in unserem Land. Doch im Oster- wie im Sommerpaket hat die Ampel das riesige Potential vollständig ignoriert“, kritisierte Mark Helfrich, energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Deshalb fristet die Geothermie weiterhin ein Schattendasein in Deutschland. Es braucht daher dringend eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und eine finanzielle Absicherung von fehlgeschlagenen Tiefenbohrungen. Die grüne Erdwärmenutzung muss ebenso wie die Stromerzeugung aus Sonne und Wind zukünftig im überragenden öffentlichen Interesse liegen, um das klimaneutrale Heizen der Zukunft zu ermöglichen“, so der Unionspolitiker.</p>
<p>Zentrale Elemente des geforderten Geothermie-Erschließungsgesetzes sind Maßnahmen zur Beschleunigung von Genehmigungs- und Zulassungsverfahren für tiefengeothermische Projekte, die Erhebung geologischer Daten sowie die Einführung eines staatlichen Risikoabsicherungsmechanismus.</p>
<p>42 Tiefe Geothermieanlagen in Deutschland zeigen: Ist eine Erdwärmequelle erst einmal erschlossen, stellt sie preisstabil und nachhaltig Energie zuverlässig über Jahrzehnte zur Verfügung. Die Technologie ist skalierbar. Die Branche steht bereit. Der Schatz, der unter unseren Füßen liegt, muss nur gehoben werden.</p>
<p>Quelle: Bundesverband Geothermie e. V.</p><p>Der Beitrag <a href="https://neues-energiezeitalter.de/2022/energieverbaende-fordern-geothermie-erschliessungsgesetz/" target="_blank">Energieverbände fordern Geothermie-Erschließungsgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://neues-energiezeitalter.de/" target="_blank">Neues Energiezeitalter</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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