„Meilenstein der Energiewende”

Gepostet von am 25. Apr. 2012

Die Regelung von Mittelspannungsnetzen als Schnittstelle zwischen Stromerzeugern und -verbrauchern spielt in Anbetracht der Energiewende eine zunehmend wichtigere Rolle. Hier setzt das Projekt „Intelligente Spannungshaltung Mittelspannungsnetz“ von Hochschule Regensburg (HS.R), Maschinenfabrik Reinhausen GmbH und REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG an.

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Atomindustrie will Neustart bei Endlagersuche verhindern

Gepostet von am 24. Apr. 2012

Auf die Forderung der Atomindustrie, am ungeeigneten Standort Gorleben für ein Atomendlager festzuhalten, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit Unverständnis reagiert. „Bei der Endlagersuche passiert das Gleiche wie bei den Atomkraftwerken.

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Novellierung des KWK-Gesetzes

Gepostet von am 23. Apr. 2012

“Der aktuelle Entwurf zur Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-G) macht deutlich, dass die Politik die Bedeutung der KWK inzwischen erkannt und im Sinne der Energiewende gehandelt hat.”

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Müllhalde Meer

Gepostet von am 17. Apr. 2012

Große Mengen der weltweit produzierten Kunststoffe enden in den Ozeanen. Dort stellen sie eine zunehmende Bedrohung dar. Vor allem sehr kleine Objekte, sogenannte Mikroplastikpartikel, gefährden das Leben vieler Meeresbewohner. Eine Einschätzung, wie stark die Ozeane mit Mikroplastikpartikeln belastet sind, scheiterte bisher, weil weltweit vergleichbare Untersuchungsmethoden und Daten fehlen.

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Merkel und Röttgen müssen unmissverständlich NO! zur Forderung nach Subventionen für Atomkraftwerke sagen

Gepostet von am 13. Apr. 2012

Zur Forderung von vier EU-Staaten nach Subventionen für Atomkraft erklärt Oliver Krischer, MdB, Vorstandsmitglied EUROSOLAR-Sektion Deutschland e.V.:
“Das eigentliche Eingeständnis der atomfreundlichen Regierungen von Frankreich, Großbritannien, Tschechien und Polen mit ihrer Initiative in der EU ist: Neue Atomkraftwerke sind nicht wirtschaftlich zu betreiben. Und das trotz aller möglichen, seit Jahrzehnten vorhandenen Privilegien und Subventionen.
Damit bestätigen sie nun auch offiziell, was Experten seit langem wissen:

Atomkraft hat in einem marktwirtschaftlichen System kein Chance. Die Investitionskosten sind viel zu hoch und unkalkulierbar. Sie können in einem immer flexibleren werdenden, europäischen Strommarkt nicht mehr refinanziert werden. Und dabei sind die Kosten für die Risiken eines GAU, der Endlagerung des Atommülls und vieles mehr noch nicht einmal eingerechnet.
Die Frage ist, warum sollte man Atomkraft noch mehr – als heute schon – subventionieren? Doch nur, weil man der Ansicht ist, dass Atomkraft

  1. nachhaltig ist, also nachfolgenden Generationen keine Altlasten welcher Art auch immer hinterlässt, und
  2. durch die zusätzlichen Subventionen irgendwann wirtschaftlicher wird.

Im Falle der Atomkraft und ihrer Geschichte muten beide Ansichten geradezu grotesk an. Ganz anders die Erneuerbaren Energien, die zeigen, dass sie nachhaltig und immer wirtschaftlicher werden und eine Förderung deshalb richtig und notwendig ist.

Bundeskanzlerin Merkel und Bundesumweltminister Röttgen müssen dem Ansinnen aus den vier EU-Staaten ein unmissverständliches “NO!” entgegensetzen. Ansonsten stellen sie den deutschen Atomausstieg und die Energiewende in Frage. Es würde zudem der Eindruck vieler verfestigt werden, dass diese Bundesregierung sich in Wahrheit noch längst nicht von der Atomkraft verabschiedet hat.”

Quelle: EUROSOLAR e.V.

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